Irish setter

Nilsson

mein Champ

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Braydee

meine Powermaus

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Lia

meine Rudelchefin

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Ich möchte hier Lia´s Verletzung schildern, die jedem anderen auch passieren kann.
In einem Trainingsgang in vollem Tempo schrie Lia plötzlich auf und kam auf drei Beinen zu mir. Sie war hochgradig schmerzempfindlich und schrie auf wenn ich nur das linke Bein berührte. Noch im Feld versuchte ich den Grund zu finden. Nach eingehender Untersuchung konnte ich nichts aber auch gar nichts sehen. Kein Blut, keine Verletzung, einfach nichts außer der Tatsache das das Bein hochgradig schmerzempfindlich war.
Sofort fuhren wir in die Tierklinik, die dann Lia in Narkose legten, da man das Bein ansonsten nicht hätte untersuchen können. Das Ergebnis war nicht zufriedenstellend. Auf dem Röntgenbild konnte man nichts finden und sehen können. Der Verdacht lautete auf Sehnenriß. Da die Chirurgen am Wochenende keinen Dienst hatten, wurde ich vertröstet. Lia bekam einen Wahnsinnsverband und Schmerzmittel. Da ich mich in der aufgesuchten Klinik nicht wirklich gut fühlte suchte ich mir eine chirurgische Klinik und bekam auch direkt am Montag einen Termin. Der Verband wurde abgenommen und es kam angetrocknetes Blut zum Vorschein. Wieder ging Lia in Narkose und es wurde zwischen den Zehen nach einem Fremdkörper gesucht. Die Pfote wurde zwischen den Zehen aufgeschnitten, aber es war nichts zu sehen. Wir bekamen Antibiotika mit und sollten jeden Tag Verbandswechsel machen und die Wunde spülen. Von einer lieben Freundin bekam ich einen tollen Pfotenschuh, sodaß bei dem Shitwetter keine Feuchtigkeit an den Verband kam.

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Gesagt getan, aber es wurde und wurde nicht besser. Lia schonte die Pfote nach wie vor. In der Zwischenzeit war ich im Verbandswechsel schon richtig fit, aber es tat sich nichts zum Positiven.  Jeden Tag wurde in Rivanol gebadet und …. dann in Frankreich nach inzwischen 3 Wochen sah ich plötzlich ein Loch am Hintermittelfuß. Es fühlte sich an wie ein Stock.
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Ab zum Tierarzt. In Frankreich wurde dann wieder in Narkose das Übel beseitigt. Es war ein fast 5 cm langer Stock der vorne spitz und hinten verdickt war. Er hatte sich zwischen den Zehen in die Pfote gerammt und ist dann weiter nach oben gewandert bis er dann endlich gesichtet wurde. Warum er nicht vorher entdeckt wurde entzieht sich meiner Vorstellungskraft. Hier sieht man mal wieder welche Kräfte wirken wenn man schnell auf dem Acker unterwegs ist.

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Ich mag gar nicht daran denken welche Schmerzen Lia die ganze Zeit hatte. Sie hat es alles tapfer ertragen und es wurde dann auch schnell besser. Nach weiteren 10 Tagen wurden dann nur noch die Fäden gezogen.

Gott sei Dank ist alles gut ausgegangen.

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Heike Sporleder
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